JuLis: Junge Liberale wollen neue Partei gründen

Die Jungen Liberalen (JuLis) planen die Gründung einer eigenen Partei. Das beschloss der Bundesvorstand der FDP-Jugendorganisiation am vergangenen Wochenende auf seiner Klausurtagung im niedersächsischen Amelinghausen. Ziel dabei sei ein oberflächlicher Imagewechsel, der den Liberalen einen schnellen Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag und in gut bezahlte politische Ämter ermögliche. Inhaltliche Verschiebungen seien vorerst nicht geplant. Leitthemen blieben auch weiterhin Steuersenkungen und der Kampf gegen den Veggie-Day. In Anlehnung an erfolgreiche liberale Gruppen aus der Vergangenheit soll die Partei „Ju.L.i.S." heißen. Als Parteifarbe ist „kleinkariert“ im Gespräch.

JuLis: Junge Liberale wollen neue Partei gründen

Die Jungen Liberalen (JuLis) planen die Gründung einer eigenen Partei. Das beschloss der Bundesvorstand der FDP-Jugendorganisiation am vergangenen Wochenende auf seiner Klausurtagung im niedersächsischen Amelinghausen. Ziel dabei sei ein oberflächlicher Imagewechsel, der den Liberalen einen schnellen Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag und in gut bezahlte politische Ämter ermögliche. Inhaltliche Verschiebungen seien vorerst nicht geplant. Leitthemen blieben auch weiterhin Steuersenkungen und der Kampf gegen den Veggie-Day. In Anlehnung an erfolgreiche liberale Gruppen aus der Vergangenheit soll die Partei „Ju.L.i.S." heißen. Als Parteifarbe ist „kleinkariert“ im Gespräch.

JuLis: 100 Tage ohne echte Opposition

Aus Sicht der Jungen Liberalen (JuLis) fehlt im Deutschen Bundestag derzeit eine echte Opposition. Das schreibt der neue JuLi-Bundesvorsitzende, Konstantin KUHLE, in einem Gastbeitrag für das Debattenmagazin The European. Darin bilanziert er die ersten 100 Tage links-grüner Oppositionsarbeit. Insbesondere mit Blick auf Generationengerechtigkeit und Bürgerrechte kritisiert KUHLE einen offensichtlichen Mangel an inhaltlichen Alternativen zum Regierungshandeln. Stattdessen hätten große Koalition, Linkspartei und Grüne in den ersten 100 Tagen gezeigt, dass sie programmatisch weitgehend zusammenpassen.

JuLis: 100 Tage ohne echte Opposition

Aus Sicht der Jungen Liberalen (JuLis) fehlt im Deutschen Bundestag derzeit eine echte Opposition. Das schreibt der neue JuLi-Bundesvorsitzende, Konstantin KUHLE, in einem Gastbeitrag für das Debattenmagazin The European. Darin bilanziert er die ersten 100 Tage links-grüner Oppositionsarbeit. Insbesondere mit Blick auf Generationengerechtigkeit und Bürgerrechte kritisiert KUHLE einen offensichtlichen Mangel an inhaltlichen Alternativen zum Regierungshandeln. Stattdessen hätten große Koalition, Linkspartei und Grüne in den ersten 100 Tagen gezeigt, dass sie programmatisch weitgehend zusammenpassen.

Fleischliche Vielfalt für den Freistaat

(Beschluss vom 27. März 2014)

Die Jungen Liberalen Miltenberg sind damit unzufrieden, dass im Freistaate Bayern eine große Unkenntnis über fleischliche Spezialitäten anderer Bundesländer herrscht. Gerade Grenzmetropolen wie Miltenberg und Aschaffenburg sind unmittelbar betroffen. Das wollen wir ändern!

 

Die Jungen Liberalen Miltenberg möchten, dass Bayern eine Heimat für alle JuLis wird. Langfristig streben wir deshalb eine undiplomatische und hinterlistige Gangart der Mitgliederabwerbung gegenüber den anderen Landesverbänden an.

 

Im Zuge dessen erhalten Presssack und Schwartenmagen (gesprochen: Schwodemoooche) einen kulinarischen Ehrenstatus im Kreisverband Miltenberg. Aber auch preusische Fleischspezialitäten wie der „Mettigel“ sind als Alternative willkommen. Gemüse und insbesondere Blattsalate sind davon ausgeschlossen.

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Sexismus ist keine Einbahnstraße

(Beschluss vom 27. März 2014)

Die Jungen Liberalen Miltenberg sind sich darüber im Klaren, dass Sexismus gegenüber Frauen, im Alltag und im Beruf, ein enormes Problem darstellt und verurteilen dies als unwürdiges Verhalten innerhalb einer aufgeklärten Gesellschaft.

Weiterhin sind sich die Jungen Liberalen Miltenberg darüber bewusst, dass auch Männer regelmäßig Opfer von Sexismus werden und lehnen ein pauschales Feindbild in dieser Sache ab.

 

Gendern

Das sogenannte „Gendern“ erkennen die JuLis Miltenberg als möglichen Lösungsansatz an. Eine dahingehende Regelung lehnen wir jedoch in jeder Form ab – denn „Gendern“ ist eine Willenssache. Aus diesem Grund messen wir staatlichen Institutionen, Verbänden, Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und der Gesellschaft ein entsprechendes Feingefühl und die passende Kompetenz zu.

Das generische Maskulinum als geschlechtsneutrales Element der Germanistik ist nach Auffassung der JuLis Miltenberg auf keinen Fall als sexistisch zu betrachten.

 

Quote

Die JuLis Miltenberg bedauern, dass Teile von Wirtschaft und Gesellschaft das Gebot des Gleichheitssatzes laut Art. 3 Abs. 2 des deutschen Grundgesetzes nicht umsetzen oder umsetzen können. Eine dahingehende Regelung – vor allem in Form einer Quote – erachten wir als kontraproduktiv, pädagogisch nicht notwendig und lehnen auch diese in jeder Form ab.

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Miltenberg: Eine Frischzellenkur

(Beschluss vom 27. März 2014)

Wahlprogramm der JuLis Miltenberg zur Kommunalwahl 2014

Die Jungen Liberalen Miltenberg verfolgen mit größter Sorge, wie der Landkreis Miltenberg für Jugendliche und junge Erwachsene zunehmend unattraktiver wird. Unsere kommunalen Behörden sind oft unempfänglich für die Bedürfnisse von jungen Menschen — doch auch wir leben hier. Um einer Abwanderung entgegenzuwirken fordern wir alle kommunalen Amtsträger und die Bevölkerung auf, sich dringend mit den Kernthemen des jungen Lebens im Landkreis zu befassen.

 

Sichere Arbeitsplätze

In Deutschland fehlen Fachkräfte. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmodell der Deutschen. Dennoch ist sie für viele Schulabsolventen im Landkreis Miltenberg keine Option, da eine Übernahme, trotz stabiler Wirtschaftslage, oft nicht in Aussicht gestellt werden kann. Wir rufen Landrat und Kreistag mit Nachdruck dazu auf, eine entgegenwirkende Grundlage in der Beziehung zwischen Arbeitgebern und Auszubildenden zu schaffen.

 

Sicherer Heimweg

Dass sich die Stadt Aschaffenburg zum Nabel des Nachtlebens am bayerischen Untermain entwickelt hat, ist für den Kreis Miltenberg ein großes Versäumnis. Es ist dennoch wichtig, die Nutzung des dafür benötigten öffentlichen Nahverkehrs sicher zu gestalten. Auf Wunsch der Bürger, sowie des Bus- und Bahnpersonals soll der Landkreis Miltenberg ohne bürokratische Hürden Sicherheitspersonal beordern können, das zu angegebener Zeit und am gewünschten Ort Stellung bezieht.

 

Schnells Internet

Der Breitbandausbau im Landkreis Miltenberg stagniert. Die digitale Vernetzung ist im heutigen Zeitalter ein Grundbedürfnis der Bevölkerung, dem Gehör geschenkt werden muss. Die kommunalen Amtsträger sind dazu aufgerufen, die dafür nötigen Finanzmittel klug zu gebrauchen, die Höhe derer gegebenenfalls zu überdenken.

 

Keine Videoüberwachung

Die Jungen Liberalen Miltenberg lehnen weiterhin jede Form der ungerechtfertigten Videoüberwachung ab. Das sichere Umfeld in Miltenberg gibt hierzu wenig Anlass. Den Einsatz von Videokameras an Schulen bedauern wir besonders und fordern alle Schulverwaltungen auf, die Notwendigkeit dieses Mittels erneut auf den Prüfstand zu stellen.

 

Infrastruktur in Miltenberg

Verglichen mit den Fahrzeiten anderer Regionen ist Miltenberg im Rückstand. Gerade am Wochenende ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs durch einen 120 Minuten-Takt sehr unattraktiv. Wir fordern vom Landkreis einen verstärkten Anreiz für die Verkehrsunternehmen, damit den Bürgern – auch außerhalb von Großveranstaltungen wie der Michaelis-Messe – eine Transportmöglichkeit geboten wird.

 

Politische Partizipation

In Miltenberg gibt es absolut keine Möglichkeit, sich außerhalb von Parteistrukturen für ein Belangen einzusetzen. Das kann so nicht bleiben. Unsere Heimat soll eine Heimat der Jugend, der Bürger, der politischen Partizipation sein. Wir fordern ein absolutes Mitbestimmungsrecht für Angelegenheiten, die den Bürger im Landkreis unmittelbar betreffen.

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JuLis: Mietpreisbremse nützt nur den Reichen!

Die Jungen Liberalen (JuLis) lehnen die von der Bundesregierung geplante Mietpreisbremse ab. Das erklärte der neue JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE heute in Reaktion auf bekannt gewordene Details des entsprechenden Gesetzentwurfes, den das Bundesjustizministerium offenbar kürzlich fertiggestellt hat.

JuLis: Mietpreisbremse nützt nur den Reichen!

Die Jungen Liberalen (JuLis) lehnen die von der Bundesregierung geplante Mietpreisbremse ab. Das erklärte der neue JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE heute in Reaktion auf bekannt gewordene Details des entsprechenden Gesetzentwurfes, den das Bundesjustizministerium offenbar kürzlich fertiggestellt hat.

JuLis: Mindestlohn ohne Ausnahmen – Union und SPD endlich fusionieren

Die Jungen Liberalen (JuLis) regen eine Fusion von CDU/CSU und SPD an. Das erklärte der neue Bundesvorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation, Konstantin KUHLE, am Rande des 48. JuLi-Bundeskongresses in Kassel. Er reagierte damit auf eine Forderung des CDU-Arbeitnehmerflügels, der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), einen flächendeckenden Mindestlohn ohne Ausnahmen einzuführen.