Für eine neue Jugendpolitik

(Beschluss vom 29. Dezember 2004)

Sensibilisierung der Gesellschaft für das Themas „Jugend“ und Einrichtung von Jugendparlamenten

Die Jungen Liberalen Miltenberg fordern:
Die Gesellschaft muss stärker für die Belange Jugendlicher sensibilisiert werden. Bei dem von der demographischen Entwicklung hervorgeführten Mangel an Kindern, muss die Gesellschaft kinderfreundlicher gestaltet werden, aber auch Jugendliche und ihre Anliegen müssen ernster genommen werden, anstatt pauschal auf die „heutige Jugend“ zu schimpfen.
Konkrete Möglichkeiten für Jugendliche ergäben sich durch verstärkte Förderung von Jugendräten und – parlamenten auf Stadt- und Gemeindeebene. Jugendliche bekämen so die Möglichkeit ihre Wünsche und Ideen zu diskutieren, zu formulieren und als feste Institution an entsprechende Gremien und Instanzen weiterzuleiten. Jene Themen würden Einzug in gesellschaftliche Diskussionen und Stadt- und Gemeinderatssitzungen erhalten. Bei der Umsetzung der als real angesehenen Wünsche und Forderungen würde sich das Klima in der Gesellschaft stark verbessern.

Breiteres Angebot für Jugendliche auch in ländlichen Gegenden

Soziales Engagement kann nicht hoch genug eingeschätzt werden; um dieses zu fördern, wäre zunächst ein breiteres und vor allem günstigeres Angebot in Sport-, Musik- und Freizeitvereinen wünschenswert. So würde man jedem Jugendlichen die Möglichkeit zu einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung eröffnen.
Aber auch die feste Installierung eines Jugendzentrums, das eigenständig von den Jugendlichen geführt und verwaltet wird (Jugendleitung) würde eine durchaus sinnvolle Alternative darstellen, um Jugendlichen auch in ländlichen Gegenden Beschäftigungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu geben. Entsprechend ausreichende Räumlichkeiten sind zu schaffen.

Ablehnung des Ausgehverbotes

Die Jungen Liberalen Miltenberg lehnen die Forderung der CSU nach einem Ausgehverbot für Jugendliche unter 14 Jahren ab 20 Uhr ohne einen erwachsenen Begleiter strikt ab und streben stattdessen eine realitätsnahe Politik zur Bekämpfung von Gewaltverbrechen an.
Die Freiheit eines Jugendlichen derart einzuschränken und die Jugend damit einer Pauschalstrafe zu untersetzen, ist mehr als übertrieben und voreilig, es ist der völlig falsche Weg.
Die Augen vor den Entwicklungen der Gesellschaft zu verschließen und mit immer neueren und härteren Gesetzen seiner Hilflosigkeit Abhilfe zu leisten, prägt die konservative Politik und widerspricht jeglicher liberaler Vorstellung.

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Kreisumlage muss gesenkt werden!

(Beschluss vom 29. Dezember 2004)

Die Jungen Liberalen Miltenberg fordern das Landratsamt und den Kreistag dazu auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Kreisumlage zu senken.

Begründung:
Das Prinzip „den letzten beißen die Hunde“ darf nicht gelten. Die Gemeinden, die am Ende der „Finanzierungskette“ stehen, müssen entlastet werden. Es kann ihnen nicht zugemutet werden, an den Kreis eine hohe Umlage zu entrichten.
Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Wir fordern eine bessere Ausbildung

(Beschluss vom 06. März 2004)

Einzelbetriebliche Finanzierung sichern

Wie in allen Bildungssystemen spielt die Frage der Finanzierung eine entscheidende Rolle. Hier liegt der Schlüssel für effizientes Vorgehen oder für Fehlleitungen von persönlichen, betrieblichen und volkswirtschaftlichen Ressourcen. Die existierende einzelbetriebliche Finanzierung der betrieblichen Ausbildung sorgt für Effizienz. Jeglicher Dirigismus ist dagegen abzulehnen. Verteilungsmechanismen – staatlich gelenkt und gewerkschaftlich mitbestimmt – führen zu planwirtschaftlichen Fehlentwicklungen. Der Einsatz von Steuermitteln oder überbetriebliche Ausbildungsumlagen vernichten Geld in bürokratischen Abläufen und leiten die Bildungsströme falsch. Die von der Bundesregierung angedrohte Ausbildungsplatzabgabe wäre bei Einführung absolut kontraproduktiv, würde zum volkswirtschaftlich unerwünschten Freikaufen von der Ausbildung, zu Mitnahmeeffekten und zur Subventionierung überbetrieblicher Einrichtungen ohne Bezug zur Beschäftigung und nicht zuletzt zu höheren Lohnzusatzkosten führen. Sie muss daher im Interesse der Unternehmen und der Lehrstellensuchenden verhindert werden.

Gemeinsame Verantwortung

Die Wirtschaft muss sich weiter zu ihrer Mitverantwortung für die berufliche Bildung bekennen. Dies hat sie in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen. Ebenso tragen der Einzelne und der Staat Verantwortung. Der Einzelne ist verantwortlich für seine Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung, um seine Beschäftigungsfähigkeit Zeit seines Lebens zu erhalten. Die Eltern sind in der Pflicht, ihre Kinder zu verantwortungsbewussten Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen und sie für die Ausbildung zu motivieren. Der Staat ist verantwortlich für geeignete Rahmenbedingungen, die die Aus- und Weiterbildung insgesamt fördern und der Wirtschaft Luft zum Atmen lassen. Er muss Handlungsspielräume einräumen, Verantwortung fördern und neue Entwicklungen zulassen.

Stärkung der Leistungsfähigkeit des dualen Partners Berufsschule
(außerhalb des Berufsbildungsgesetzes zu regeln)

• Berufsschulen in die Verantwortung der Wirtschaftsminister der Länder
• Einführung bundesweit gültiger Qualitätsstandards und eines Qualitätsmanagements mit Kennziffern und externer Evaluierung
• Mitbestimmung der Wirtschaft bei Profilbildung und Organisation der Berufsschulen
• Verzicht auf Vollzeitschulen zu Gunsten der berufsbegleitenden Berufsschulen

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Verfehlte Ferienplanung des Kultusministeriums

(Beschluss vom 06. März 2004)

Im Schuljahr 04/05 fallen die gesetzlichen Feiertage so ungünstig, dass zwei Schultage ganz fehlen. Das Kultusministerium wies die Schulen an, die beiden Tage „wieder herein zu holen“. Es zwingt so die Schulen, den Schülern zwei freie Tage zu streichen. Am Hermann Staudinger Gymnasium in Erlenbach werden so den Schülern zwei Samstage gestrichen. Die Jungen Liberalen Miltenberg/Unterfranken fordern, dass in Bayern einheitlich diese beiden Tage am Ende des Schuljahres angesetzt werden. Da die Ferien immer an einem Mittwoch beginnen, soll der Beginn um die besagten zwei Tage verschoben werden. Der Samstag der Tag der Vereine: Viele Kinder haben eine sportliche oder andere Aktivität. Diese müsste dann abgesagt werden. Dadurch, dass das Ministerium keine Einheitlichen Tage bestimmt, schieb es den Schulen den „schwarzen Peter“ zu. Diese müssen dies den Schülern erklären und auch den Unmut einstecken. Dies zeigt einmal wieder die fehlende nähe zur Praxis in den Schulen. Im Ministerium selbst wird auch nicht am Samstag gearbeitet.

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Renten sichern = Familien fördern!!!

(Beschluss vom 25. Oktober 2003)

Die Geburtenrate sinkt – die Rentenbeiträge steigen! Das ist unser größtes Problem in der Zukunft! Immer mehr junge Paare entscheiden sich aus beruflichen Gründen gegen ein Kind! Die Kinder von heute sind aber die Beitragszahler von morgen.

Die Jungen Liberalen Miltenberg fordern:Der Aufbau eines kinder- und elterngerechten Kindergartensystems in der BRD unter Beachtung regionaler Trends. Im Westen sinkt die Rate im Gegensatz zum Osten. Dort steigt diese.Im Kindergarten sollen die Kinder schon spielerisch an das Bildungssystem gewöhnt werden. Dies wird schon teilweise getan, aber dies muss von den Eltern bezahlt werden und ist so ungerecht gegenüber den sozial Schwachen.Aufgabe der Kommunen, sondern auch von Bund und Land!

Private bzw. Ehrenamtliche Initiativen auf diesem Gebiet, durch z.B. kirchliche Vereine und der gleichen, sind nicht durch Bürokratie zu behindern, sondern zu fördern

Bei Stundenausfall in der Grundschule muss sichergestellt werden, dass ein Betreuungsangebot vorhanden ist

Schulen und Kindergärten müssen sich nach den Bedürfnissen der Eltern richten und z.B. muss wenn es von vielen Eltern gewünscht wird, ein Mittagessen in der Schule möglich sein.

· Wir fordern die Gesellschaftliche Anerkennung des Erziehungsurlaubs für den Vater, auch in außer ehelichen Lebensgemeinschaften.

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Bildung: mehr Verantwortung für Schulen!

(Beschluss vom 08. Juni 2003)

Die Jungen Liberalen Miltenberg fordern…

– mehr Selbstverwaltung für Schulen!

Die Selbstverwaltung der einzelnen Schule muß wesentlich gestärkt werden, damit Wettbewerb auch zwischen den Schulen gefördert wird. So können die Schulen innerhalb eines durch das Kultusministerium vorgegebenen finanziellen Rahmens Investitionen für Personal (Lehrer), Lernmaterialien, Gebäude, Inventar etc. selbst tätigen.
Dadurch wird erreicht, daß jede Schule ihr eigenes Schulprofil entwickeln kann, um so in Konkurrenz mit anderen Schulen zu treten. Die Effizienz der Schule wird erhöht.
Dieses gilt ebenfalls für die Gestaltung der Stundenpläne unter Berücksichtigung von landeseinheitlichen Mindestanforderungen. Damit kann individueller auf die Schüler eingegangen werden. So soll nicht nur für die Schule unangenehme Angelegenheiten überlassen werden, sondern auch der jeweiligen Schule die Möglichkeit zur Selbstverwaltung gegeben werden

– mehr Chancengleichheit an Schulen!

Schulen müssen auf die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Schüler differenziert eingehen. Das kann nicht innerhalb eines Klassenverbandes mit 30 Schülern und mehr erreicht werden. Die Klassenstärke darf nicht weiter angehoben werden. Nur in kleinen Klassen mit variablen Lernblöcken wird der Entfaltung individueller Fähigkeiten Rechnung getragen. Das gilt sowohl für lernstärkere als auch für lernschwächere Schüler. Wir verstehen Begabtenförderung nicht als Gegensatz zur Breitenförderung.

– Das Gymnasium. Garant für Allgemeinbildung und Hochschulreife!

Das Abitur muß als zentrale Hochschulzugangsberechtigung verläßliche Aussagen über Wissen und Können von Schülern machen. Die Vergleichbarkeit des Abiturs muß wieder eine meßbare Größe werden.
Um dies zu erreichen, fordern wir eine Zweitkorrektur durch von der jeweiligen Schule unabhängige Personen.
Dieses gewährleistet eher einen gleichen Leistungsstandard als bei dem alten System, da bislang die Erstnote des Kollegen durch den Zweitkorrektor quasi „oft nur abgehakt wurde“. Dafür lohnt es sich auch einen erhöhten Bürokratieaufwand in Kauf zu nehmen.

– Schulwahl. Kein Abitur zum „Billigpreis“!

Der Anteil der Gymnasiasten steigt mehr und mehr, während die Hauptschulen dadurch ausblutet. Dabei sinkt auf allen Schultypen das Leistungsniveau kontinuierlich.
Dem Schüler ist nicht gedient, wenn er durch falsch angedachte Elternliebe in eine Schulklasse zu hohen Niveaus eingestuft wird. Deshalb fordern wir Aufnahmeprüfungen für die weiterführende Schule, sofern die Eltern abweichend von der Empfehlung der Grundschule eine „höhere“ Wahl treffen wollen.

– Verkürzung der Schulzeit. Effizienteres Lernen!

Wir fordern das Abitur nach 12 Schuljahren! Unsere Schüler sollen viel lernen, aber nicht viel zu lange. Sie sollen nicht weniger lernen, sie sollen anders lernen. Eine Reform der Bildungsinhalte und flexiblere Angebote zur individuellen machen eine Verkürzung der Schulzeit ohne Verlust von Bildungsqualität möglich.

– Mehr Praxis im Informatikunterricht!

Es kann vorkommen, dass jemand 3 Jahre Informatik hat und immer noch nicht die einfach Dinge weiß, wie man z.B. einen Drucker installiert, aber dafür wie man z.B. ein Programm schreibt. Es ist aber wichtiger, erstmal die Grundkenntnisse zu bekommen!!!

Feststellung:

Die Gesamtschule. Das Lieblingskind der SPD!

Wir sehen das Modell der Gesamtschule als gescheitert an! Wir lehnen daher die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Gesamtschulen ab und sehen in einem differenzierten, gegliederten Schulwesen das beste Bildungsangebot.
Wir fordern, die Gesamtschulen auf die Erfüllung ihres Bildungsauftrages und auf ihre gleichwertige Benotung hin zu überprüfen

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Mehr Sozialkunde an Bayerns Schulen

(Beschluss vom 01. Februar 2003)

Gemäß aktueller Vorhaben der CSU soll das eine Lehrjahr „Sozialkunde“ an
bayerischen Gymnasien von der 10. in die 11. Jahrgangsstufe verschoben werden.
Der Bezirksverband der Jungen Liberalen Unterfranken fordert, dass dieses Vorhaben
ad acta gelegt wird und stattdessen der Sozialkunde-Unterricht eine Aufwertung erfährt.
So müsste das Fach an Gymnasien früher eingeführt werden (z.B. in der 9. Jahrgangsstufe)
und länger unterrichtet werden. Die Wochenstundenzahl sollte für dieses Unterrichtsfach
grundsätzlich auf zwei erhöht werden. Auch in anderen Schulzweigen soll in Zukunft
der politischen Bildung mehr Zeitraum zu Entfaltung gegeben werden.

Politische und gesellschaftliche Bildung ist für den ausgebildeten Jugendlichen
aus vielerlei Gründen von größter Wichtigkeit. Momentan hat ein bayerischer
Gymnasiast nur ein Jahr Sozialkunde in seiner gesamten Schulzeit,
wenn er das Fach nicht in der Kollegstufe belegt.
Und selbst in diesem einen Schuljahr wird nur 1½ Wochenstunden Sozialkunde unterrichtet.
Die neuen Vorhaben der Staatsregierung haben eklatante Folgen:
Ein Abgänger, der nach der 10. Jahrgangsstufe die Schule mit
dem Mittlere Reife – Zeugnis verlässt, wird ohne jegliche politische Vorkenntnisse
in das Berufsleben eintreten, soweit sie nicht anderweitig erworben wurden.
Dies ist für das Land Bayern ein unerträglicher Zustand, den es gilt zu beseitigen.

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Mehr themen- bzw. projektbezogner Unterricht an Bayerns Schulen

(Beschluss vom 01. Februar 2003)

Die Jungen Liberalen Unterfranken fordern:
Es muss ein Fächerübergreifender, also auf die Vermittlung von speziellen Zusammenhängen abzielender Unterricht an den Schulen vor allem in den Sachfächern stattfinden.
Gewissen Themengebiete sollten zusammengefasst und in verschieden Fächern gleichzeitig, zum Beispiel in einer Art „Projekt-Unterrichtet“, den Schülern vermittelt werden.

Das Ziel der Schulbildung ist es unter anderem, zum eigenständigen, kreativen und analytischen Denken zu erziehen und Wissen zu vermitteln – nur auf welche Zeitspanne soll das Wissen von den Schülern behalten werden?
Bei der momentanen Situation bekommt ein Schüler immer wieder, manchmal in verschiedenen Jahrgangsstufen, manchmal in verschiedenen Fächern innerhalb eines Jahres, ein Stück eines
bestimmten Themengebiets vermittelt, vergisst aber die gelehrten Fakten schnell wieder.
Somit verfehlt hier die Bildung klar eines Ihrer Ziele. Wissen sollte längerfristig von den Schülern im aktiven Gedächtnis behalten werden und dementsprechend muss auch gelehrt werden. Usetflowganssmel Übereinstimmungen im Unterrichtsstoff finden sich vor allen Dingen im Erdkunde-, Geschichts-, Sozialkunde- und Wirtschafts- Unterricht.
Als ein weiteres gutes Beispiele lässt sich der Vorschlag an der Vermittlung von Wissen rund um den Begriff „Subsidiaritätsprinzip“ verdeutlichen: Im Deutschen, in der Religionslehre, in der Wirtschaft und im Sozialwissenschaftlichen hat dieses Prinzip eine tragende Rolle inne.
Die Fachlehrer könnten hier zusammen ein Projekt organisieren und somit den Begriff aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Man könnte mit der von uns geforderte Methode des Unterrichts vieles positiv verändern:

1.)Die Grundlagen müssten nicht andauernd wiederholt werden, sondern einmal mit der
Aufwendung von genug, aber nun auch zur Verfügung stehender Unterrichtszeit eingeführt werden.
Damit würden möglicherweise sogar noch Zeitkapazitäten frei , um später mehr in die Details gehen zu können.

2.)Die Informationen würden schülergerecht vermittelt und nicht durch reine Monologe des Lehrers erfolgen, sondern durch die Fähigkeit der Schüler, sich selbstständig Wissen zu erarbeiten, was auch ein Ziel der heutigen Bildungspolitik sein sollte.

3.)In wie fern Problematiken zusammenhängen und sich auf verschiedene bisher sogenannte Fächer und deren Lehrpläne ausweiten, kann nun in einem einheitlichen Ganzen besser verständlich gemacht werden.

Mit Freunden teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+