Landeskongress der Jungen Liberalen in Aschaffenburg

Zwei Miltenberger JuLis in den Landesvorstand der Jungen Liberalen Bayern gewählt

 

Am vergangenen Wochenende fand der Landeskongress der Jungen Liberalen Bayern in Aschaffenburg statt. Dort wurde unter anderem der neue Landesvorstand gewählt.

Deniz Ay (20) aus Wörth, Kreisvorsitzender der JuLis Miltenberg, wurde in seinem Amt als Beisitzer für Programmatik bestätigt. Außerdem wurde die stellvertretende Kreisvorsitzende der JuLis Miltenberg, Atcharawan Maithuk (19) aus Sulzbach, neu in den Landesvorstand gewählt. Sie wird in Zukunft als Beisitzerin für Organisation fungieren.

„Durch unsere Ämter im bayerischen Landesvorstand der JuLis ist es uns nun auch möglich, die professionelle Arbeit, die wir vor Ort verrichten, auf Landesebene zu übertragen. Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben“, so Ay nach der Wahl.

Auch Markus Krebs (27), Gemeinderat und früherer Kreisvorsitzender der JuLis aus Sulzbach, gratulierte zur Wahl. „Zwei Miltenberger für ganz Bayern – damit werden die inzwischen 15 Jahre vorbildliche Arbeit im Landkreis belohnt.“

Auf dem Landeskongress wurden unter anderem Beschlüsse zu Themen wie „Ehrbarer Kaufmann“ und „Liberale Gewerkschaft“ gefasst. „Wir haben in Aschaffenburg neu definiert, was das Wort ‚sozial’ für uns Liberale bedeutet. Kaufleute und Gewerkschaften sollen frei sein, aber auch verantwortungsvoll.“ so Ay, der als Programmatiker die Inhalte weiterhin federführend mitgestalten wird.

Mehr Informationen kann man auf der Facebook-Seite der JuLis Miltenberg finden: https://www.facebook.com/JuLis.Miltenberg

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Junge Liberale Unterfranken bestreiten erfolgreichen Landeskongress in Aschaffenburg

Entscheidende Personalien und Positionen konnten die unterfränkischen Jungliberalen auf Landesebene durchsetzen Die Jungen Liberalen (JuLis) Bayern wählten vergangenes Wochenende auf ihrem Landeskongress in Aschaffenburg einen neuen Landesvorstand. In diesem vertreten sind mit Tobias Müller (23, Kitzingen), Deniz Ay (20, Miltenberg) und Atchawaran Maithuk (19, Miltenberg) nun ebenfalls drei Mitglieder der JuLis Unterfranken.

JuLis: Rentenversicherungsbericht ist politisch motivierte Augenwischerei

Die Jungen Liberalen (JuLis) halten die heute bekannt gewordenen Eckdaten des Rentenversicherungsberichtes für unrealistisch. Sie kritisieren, dass die Bundesregierung den Rentnerinnen und Rentnern trotz abflauender Konjunktur und zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit die stärkste Rentenerhöhung seit 1991 verspreche. Dazu erklärt der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE:

JuLis: Rentenversicherungsbericht ist politisch motivierte Augenwischerei

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Reform des Bundeskinderschutzgesetzes

Antrag auf dem Bezirkskongress Die Jungen Liberalen Würzburg (JuLis) fordern, dass das 2012 beschlossene Bundeskinder-schutzgesetz reformiert wird. Diesen Beschluss fassten sie auf der Bezirksversammlung in Aschaffenburg, auf der zahlreiche Jungliberale aus ganz Unter-franken und der Bezirksvorsitzende der FDP Unterfranken, Karsten Klein, angereist waren.

JuLis: Sterbehilfe für Kinder – Bischofskonferenz nennt keine Argumente

Die Jungen Liberalen (JuLis) halten trotz der scharf formulierten Kritik der Deutschen Bischofskonferenz an ihrem Wunsch fest, es unheilbar kranken und permanent leidenden Kindern und Jugendlichen künftig zu ermöglichen, würdevoll und selbstbestimmt über den eigenen Tod zu entscheiden. Deshalb fordern sie auch weiterhin die Schaffung einer rechtlichen Möglichkeit, nach der todkranke und sterbewillige Minderjährige, bei denen alle Mittel der Palliativmedizin ausgereizt sind, nach einer intensiven Mündigkeitsprüfung aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen können. Gleichzeitig wünschen sich die JuLis einen breiten und respektvollen Dialog zwischen Befürwortern und Kritikern einer solchen Regelung, bei dem miteinander und nicht länger nur übereinander geredet wird.

JuLis: Sterbehilfe für Kinder – Bischofskonferenz nennt keine Argumente

Die Jungen Liberalen (JuLis) halten trotz der scharf formulierten Kritik der Deutschen Bischofskonferenz an ihrem Wunsch fest, es unheilbar kranken und permanent leidenden Kindern und Jugendlichen künftig zu ermöglichen, würdevoll und selbstbestimmt über den eigenen Tod zu entscheiden. Deshalb fordern sie auch weiterhin die Schaffung einer rechtlichen Möglichkeit, nach der todkranke und sterbewillige Minderjährige, bei denen alle Mittel der Palliativmedizin ausgereizt sind, nach einer intensiven Mündigkeitsprüfung aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen können. Gleichzeitig wünschen sich die JuLis einen breiten und respektvollen Dialog zwischen Befürwortern und Kritikern einer solchen Regelung, bei dem miteinander und nicht länger nur übereinander geredet wird.

JuLis: Assistierter Suizid ist der erste Schritt auf dem Weg zur aktiven Sterbehilfe

Die Jungen Liberalen (JuLis) begrüßen die grundsätzliche Stoßrichtung des heute von Bundestagsabgeordneten verschiedener Fraktionen präsentierten Vorschlags, unheilbar erkrankten Erwachsenen künftig den assistierten Suizid zu ermöglichen. Zugleich kritisieren sie jedoch, dass die Situation unheilbar kranker und sterbewilliger Kinder durch den Vorschlag ebenso wenig verbessert würde, wie die Lage von todkranken Personen, die selbst nicht mehr in der Lage sind, selbsttötende Handlungen auszuführen. Dazu erklärt der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE:

JuLis: Assistierter Suizid ist der erste Schritt auf dem Weg zur aktiven Sterbehilfe

Die Jungen Liberalen (JuLis) begrüßen die grundsätzliche Stoßrichtung des heute von Bundestagsabgeordneten verschiedener Fraktionen präsentierten Vorschlags, unheilbar erkrankten Erwachsenen künftig den assistierten Suizid zu ermöglichen. Zugleich kritisieren sie jedoch, dass die Situation unheilbar kranker und sterbewilliger Kinder durch den Vorschlag ebenso wenig verbessert würde, wie die Lage von todkranken Personen, die selbst nicht mehr in der Lage sind, selbsttötende Handlungen auszuführen. Dazu erklärt der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE: