JuLis: Endlich Fluchtursachen bekämpfen

Nachdem am Wochenende erneut zahlreiche Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer mit ihrem Leben bezahlt haben, erneuen die Jungen Liberalen (JuLis) ihre Forderung nach einer nachhaltigen Bekämpfung der Fluchtursachen. Der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE erklärt dazu:

JuLis: Mietpreisbremse abschaffen

Die Jungen Liberalen (JuLis) fordern die Abschaffung der vor einem Jahr eingeführten Mietpreisbremse. Mit ihr wollte die Große Koalition gegen steigende Mietpreise vorgehen. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW) blieb die Preisbremse jedoch völlig wirkungslos. Der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE erklärt dazu:

JuLis: Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk reformieren

Anlässlich des heute vorgelegten Berichts der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erneuern die Jungen Liberalen (JuLis) ihre Forderung nach einer grundlegenden Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Einen entsprechenden Antrag haben sie bereits zum FDP-Bundesparteitag eingereicht, der in zehn Tagen in Berlin stattfindet. Der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE erklärt dazu:

JuLis: KUHLE bleibt JuLi-Bundesvorsitzender

Der 27-jährige Konstantin KUHLE bleibt für ein weiteres Jahr Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis). Das entschieden die 200 Delegierten, die an diesem Wochenende aus ganz Deutschland für den 52. JuLi-Bundeskongress nach Leipzig gekommen sind. Am Freitagabend bestätigten sie den Juristen aus Niedersachsen mit 83 Prozent im Amt. In seiner Eröffnungsrede hatte KUHLE zuvor an den ehemaligen Außenminister und FDP-Ehrenvorsitzenden Hans-Dietrich GENSCHER erinnert, der in der Nacht zum Freitag verstorben war.

JuLis: KUHLE bleibt JuLi-Bundesvorsitzender

Der 27-jährige Konstantin KUHLE bleibt für ein weiteres Jahr Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis). Das entschieden die 200 Delegierten, die an diesem Wochenende aus ganz Deutschland für den 52. JuLi-Bundeskongress nach Leipzig gekommen sind. Am Freitagabend bestätigten sie den Juristen aus Niedersachsen mit 83 Prozent im Amt. In seiner Eröffnungsrede hatte KUHLE zuvor an den ehemaligen Außenminister und FDP-Ehrenvorsitzenden Hans-Dietrich GENSCHER erinnert, der in der Nacht zum Freitag verstorben war.

JuLis: JuLi-Bundeskongress unterstützt Kampf gegen Blutkrebs

In Kooperation mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) wollen die Jungen Liberalen (JuLis) bei ihrem 52. Bundeskongress in Leipzig den Kampf gegen Blutkrebs unterstützen. Aus diesem Anlass organisieren DKMS und JuLis am Rande des Kongresses eine Registrierungsaktion, bei der sich die Kongressteilnehmer sowie interessierte Leipzigerinnen und Leipziger als Stammzellspender registrieren können. Stattfinden wird die Registrierung am Samstag, den 2. April 2016 zwischen 13 und 17 Uhr im Westbad Leipzig, Odermannstraße 15 in 04177 Leipzig.

JuLis: Danke, Guido WESTERWELLE!

Nach schwerer Krankheit ist heute Vormittag der ehemalige Bundesaußenminister und langjährige FDP-Bundesvorsitzende Guido WESTERWELLE verstorben. Guido WESTERWELLE war Gründungsmitglied der Jungen Liberalen (JuLis) und von 1982 bis 1988 der zweite Bundesvorsitzende des Verbandes. Zum seinem Tod erklärt der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE:

JuLis: CSU-Machtkampf nicht auf dem Rücken der Flüchtlinge austragen

Die Jungen Liberalen (JuLis) fordern den bayerischen Ministerpräsidenten Horst SEEHOFER sowie den bayerischen Finanzminister Markus SÖDER dazu auf, ihren innerparteilichen Machtkampf nicht länger auf dem Rücken von Flüchtlingen auszutragen. In der CSU brodelt es derzeit gewaltig. Vieles deutet darauf hin, dass SÖDER noch vor 2018 neuer Ministerpräsident werden will. Aus Sicht der JuLis ist das ein wesentlicher Grund dafür, dass die bayerische Regionalpartei derzeit immer populistischere Schlagzeilen produzieren. Erst vorgestern sprach Horst SEEHOFER von einer "Herrschaft des Unrechts", die in Deutschland bestehe.

JuLis: Bargeld ist Freiheit

Die Jungen Liberalen (JuLis) lehnen das von der Bundesregierung geplante Verbot von Bargeldzahlungen, die den Betrag von 5 000 Euro übersteigen, ab. Ein solcher Zwang zur Banküberweisung ist aus ihrer Sicht nicht nur ein massiver Freiheitseingriff, sondern schadet auch der Wirtschaft. Außerdem ist die Begründung mit dem Argument der Terrorabwehr nach Auffassung der FDP-Jugendorganisation unzureichend und fadenscheinig. Der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Konstantin KUHLE, erklärt dazu: