Junge Liberale Miltenberg: Abfallwirtschaft in private Hand

Junge Liberale Miltenberg: Abfallwirtschaft in private Hand

FDP-Jugendorganisation verurteilt grundsätzliches Misstrauen in Privatwirtschaft

Landkreis Miltenberg. Nach dem Gutachten zur Abfallwirtschaft im Landkreis Miltenberg (MainEcho berichtete) verurteilen die JuLis Miltenberg die Äußerungen der öffentlichen Verwaltung, die eine Kommunalisierung der Abfallentsorgung offen favorisiert.

Der  JuLi-Kreisvorsitzende Deniz Ay (21) aus Wörth kritisiert: „Diese Festlegung aufgrund von Zahlen zu treffen, die nicht einmal von den Entsorgungsunternehmen selbst stammen – das spricht für sich“ und warnt vor ideologisch motivierten Fehlgriffen.

Des Weiteren lasse er das Argument besserer Löhne durch eine Verstaatlichung nicht gelten, so Ay weiter. Auch hier müsse der Marktwirtschaft eine faire Chance eingeräumt werden. „Der Staat ist nicht automatisch der bessere Unternehmer, denn er behindert jeden Wettbewerb.“ mahnt der JuLi-Kreisvorsitzende.

Irland als Beispiel in Sachen Homo-Ehe

Irland als Beispiel in Sachen Homo-Ehe

Miltenberger JuLis sehen auch im Landkreis Handlungsbedarf

Miltenberg. Nachdem Irland am vergangenen Freitag in einem Referendum für die Legalisierung der Homo-Ehe gestimmt hat, fordern die Jungen Liberalen Miltenberg kommunale Würdenträger auf, eine Debatte in diesem Sinne anzustoßen. „Eine solche Volksbefragung wäre auch in Deutschland zu begrüßen.“ so Deniz Ay (20), Kreisvorsitzender aus Wörth.

„Irland hat gezeigt, dass sich strenger Katholizismus und Toleranz gegenüber homosexuellen Menschen sowie deren Wunsch nach ehelicher Bindung nicht ausschließen.“ meint die Miltenbergerin Julia Wolf (22), Pressechefin der JuLis Miltenberg. CDU und CSU sollten endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und sich vom schrecklichen Begriff der ‚eingetragenen Lebenspartnerschaft‘ verabschieden, so Wolf weiter.

Die Jungen Liberalen und ihre Mutterpartei FDP setzen sich schon lange für die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Ehen ein.

 

Neuer JuLi-Vorstand setzt auf Freihandel

Erlenbach. Die Jungen Liberalen im Kreis Miltenberg haben ihren bisherigen Vorsitzenden einstimmig im Amt bestätigt: der Wörther Deniz Ay (20) darf die Kreis-JuLis seit der Mitgliederversammlung am Sonntag ein weiteres Jahr anführen.

Auch der bisherige Vorstand genießt weiterhin das Vertrauen der Jungliberalen. Markus Krebs (27) aus Sulzbach ist wie bisher für die Finanzen des Verbandes zuständig, Atcharawan Maithuk (19, ebenfalls Sulzbach) ist Organisations-Chefin, Julia Wolf (22) aus Miltenberg ist weiterhin Chefin der Öffentlichkeitsarbeit und wird von ihrem Beisitzer Christian Pfarr (26) aus Mömlingen darin unterstützt. Weiterhin wurden Gregor Schüssler (28, Obernburg) und Sandra Kiesel (19, Sulzbach) als Kassenprüfer gewählt.

Neben den Wahlen stand auch Programmatik auf der Tagesordnung. Nach einer intensiven Debatte über Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA kam die JuLi-Versammlung zum Schluss, dass „für alle Abkommen dieser Art der Verbraucherschutz absoluter Maßstab sein muss.“ so Ay. Dies könne man beispielsweise mit eindeutiger Kennzeichnung von gentechnisch manipulierter Nahrung durchsetzen. Pauschale Vorurteile und Antiamerikanismus seien bei diesem Thema jedoch „vollkommen fehl am Platz“, so der 20-jährige Wörther weiter.

Freihandel: Nur im Sinne der Verbraucher

Die Jungen Liberalen Landkreis Miltenberg befürworten einen freien Welthandel im Sinne des Wohlstands, des Verbraucherschutzes und der Arbeitsplatzschaffung. Jedwede Liberalisierung des internationalen Handels ist also ein erstrebenswertes Ziel. Folglich muss die Europäische Union alle protektionistischen Maßnahmen aufgeben und Importschranken im Sinne der nationalen Wirtschaften und der Endverbraucher auflösen. Zu einem freien Markt gehört außerdem die Abschaffung aller europäischen Exportsubventionen.

In der heutigen Zeit ist die Vertiefung vorhandener und noch abzuschließender Freihandelsabkommen eines der wichtigsten Aufgabenfelder der EU. Wir begrüßen daher das „Comprehensive Economic and Trade Agreement“ (CETA) mit Kanada oder das „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) mit den USA und drängen auf einen stets positiven Abschluss von Verhandlungen im Sinne der EU und ihrer Bürger. Dass sich die USA beim aktuellen Stand der TTIP-Verhandlungen noch auf ihre europäischen Partner zubewegen müssen, fordern wir energisch ein!

Im Sinne der maximalen Transparenz für die Verbraucherinnen und Verbraucher fordern wir außerdem die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel durch ihre Produzenten.

Jungliberaler Wind auf dem FDP-Neujahrsempfang

 

Am vergangenen Sonntag fand der Neujahrsempfang der Freien Demokraten am Bayerischen Untermain statt. Florian Rentsch – Fraktionsvorsitzender der FDP im Hessischen Landtag und Hessischer Wirtschaftsminister a.D. – war an diesem Tag Gastredner der Kreisverbände FDP Aschaffenburg Land, Aschaffenburg Stadt und Miltenberg, welche zu diesem Anlass rund 150 Gäste begrüßen durften.

Rentsch hob in einer wirtschaftspolitischen Rede u.a. den Benefit durch eine enge Zusammenarbeit in der Region Frankfurt-Rhein-Main hervor und warnte vor Arbeitsplatzverlust durch eine wirtschaftsfeindliche Politik und Gleichgültigkeit.

Deniz Ay – Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Miltenberg – ergänzte Rentschs Worte anschließend um eine eindringlichen Aufforderung an das Publikum: „Die FDP hat bei Jung und Alt weiß Gott kein Sympathisanten- sondern ein Bekenner-Problem.“ so der 20-jährige. Diesen Umstand zu beeinflussen, obliege dem freien Willen eines jedes einzelnen.

2015 – Die richtige Dosis Liberalismus

Vielen Dank, dass ihr unsere neue Homepage besucht! Am 06. Januar 2015 – beim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP – werdet ihr jedoch feststellen, dass unsere Partei sich nicht nur optisch wandeln möchte.

Wir Liberalen im Landkreis Miltenberg haben im vergangenen Jahr den Selbstfindungsprozess unserer Partei prägend mitgestaltet. Nun ist es an der Zeit, die richtige Dosis Liberalismus für alle Teile unserer Republik zu finden. Dabei spielen natürlich vor allem die Wählerinnen und Wähler eine wichtige Rolle.

Lasst uns den nächsten Schritt gemeinsam machen! Die FDP und die Jungen Liberalen im Kreis Miltenberg sind nicht nur für ihre Mitglieder eine Mitmachpartei, sondern für alle engagierten Bürger, die den Liberalismus im Herzen tragen.

 

Unser Vorsatz für die kommenden 365 Tage ist es, euch eine Stimme zu geben.

 

Nehmt das Angebot wahr und sagt uns, was ihr denkt:

Deniz Ay (JuLi-Vorsitzender): deniz [punkt] ay [at] julis-miltenberg [punkt] de

René Wendland (FDP Vorsitzender): rene [punkt] wendland [at] fdp-miltenberg [punkt] de

 

Ihr wollt die JuLis noch intensiver mitgestalten? Macht mit!

 

Wir wünschen euch ein frohes Jahr 2015 – mit der richtigen Dosis Liberalismus.

Eure JuLis Miltenberg

Landeskongress der Jungen Liberalen in Aschaffenburg

Zwei Miltenberger JuLis in den Landesvorstand der Jungen Liberalen Bayern gewählt

 

Am vergangenen Wochenende fand der Landeskongress der Jungen Liberalen Bayern in Aschaffenburg statt. Dort wurde unter anderem der neue Landesvorstand gewählt.

Deniz Ay (20) aus Wörth, Kreisvorsitzender der JuLis Miltenberg, wurde in seinem Amt als Beisitzer für Programmatik bestätigt. Außerdem wurde die stellvertretende Kreisvorsitzende der JuLis Miltenberg, Atcharawan Maithuk (19) aus Sulzbach, neu in den Landesvorstand gewählt. Sie wird in Zukunft als Beisitzerin für Organisation fungieren.

„Durch unsere Ämter im bayerischen Landesvorstand der JuLis ist es uns nun auch möglich, die professionelle Arbeit, die wir vor Ort verrichten, auf Landesebene zu übertragen. Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben“, so Ay nach der Wahl.

Auch Markus Krebs (27), Gemeinderat und früherer Kreisvorsitzender der JuLis aus Sulzbach, gratulierte zur Wahl. „Zwei Miltenberger für ganz Bayern – damit werden die inzwischen 15 Jahre vorbildliche Arbeit im Landkreis belohnt.“

Auf dem Landeskongress wurden unter anderem Beschlüsse zu Themen wie „Ehrbarer Kaufmann“ und „Liberale Gewerkschaft“ gefasst. „Wir haben in Aschaffenburg neu definiert, was das Wort ‚sozial’ für uns Liberale bedeutet. Kaufleute und Gewerkschaften sollen frei sein, aber auch verantwortungsvoll.“ so Ay, der als Programmatiker die Inhalte weiterhin federführend mitgestalten wird.

Mehr Informationen kann man auf der Facebook-Seite der JuLis Miltenberg finden: https://www.facebook.com/JuLis.Miltenberg

Asyl geht auch transparent!

Der Vorsitzende der Jungen Liberalen im Kreis Miltenberg – Deniz Ay (20) – fordert absolute Transparenz bei Asylbewerberunterkünften im Landkreis. „Das ist nicht nur eine Polit-Floskel. So vermeidet man unwürdige Missstände und erspart sich gewisse Überraschungen.“ Am Sonntag besuchte der Bayerische Flüchtlingsrat unangekündigt die Asylbewerberunterkunft in Mönchberg. Nur wenn Bürger und Politiker pro-aktiv über die Situation der Asylbewerber informiert würden, könnten diese „engagiert und selbstständig gegen Probleme vorgehen“ so Ay.

Im Hinblick auf die Vorwürfe des Bayerischen Flüchtlingsrats warnt der 20-jährige vor Tatenlosigkeit: „Auch scheinbar haltlose Vorwürfe, wie Drohgebärden, können einen wahren Kern haben“ mahnt Ay, und fordert den Landrat zum persönlichen Besuch der Unterkunft auf. „Wir JuLis begleiten ihn als junge Motivation gerne dorthin.“

ICO: JuLis kritisieren einseitige Debatte

Die Jungen Liberalen im Kreis Miltenberg wundern sich über einseitige Reaktionen auf das geplante Logistikzentrum des ICO. Dass die Firmen selbst für den Ausgleich der Waldfläche aufkommen und die Region wirtschaftlich bereichern, werde von den Kritikern völlig ausgeblendet.

Deniz Ay (20), Chef der Jungliberalen erklärt dazu: „Wir stellen uns klar auf die Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitsamt ihren Familien. Unsere Region profitiert am meisten von der zusätzlichen Wertschöpfung. Wer heimatnahe Arbeitsplätze fordert, muss auch die Bedingungen dafür schaffen.“

Tempolimit auf der B469

Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Miltenberg loben die schnelle Arbeitsweise der Unfallkommission des Landkreises im Lichte des verheerenden Unfalls mit drei Toten bei Niedernberg. Der JuLi-Vorsitzende Deniz Ay (19) warnt jedoch vor dem Ergebnis: „Ein einheitliches Tempolimit von 120 Stundenkilometern beruhigt zwar unser Gewissen, bedeutet aber nicht, dass die Unfallzahlen sich in Luft auflösen.“ Menschliches Versagen sei immer ein großer Faktor bei einem Unfall. „Das bloße Vertrauen auf Straßenschilder ist ein absolut falsches Signal an junge Menschen. Wir fordern stattdessen eine Aufklärungskampagne für Verkehrsteilnehmer und insbesondere an allen Schulen im Landkreis. Dafür sitzt an der Spitze des Landratsamts – als ehemaliger Schulleiter – genau der richtige Mann.“ so Ay weiter.